789 offene Lehrstellen warten auf Schüler

Sie wollen Schüler und offene Lehrstellen zusammenbringen: Katrin Knollmüller mit Baby Elisabeth (v.l.), Laura Wastlhuber, Stefan Mayer, Thomas Buchner und Fabian Kapfhammer von der JU sowie Direktor Michael Zenger. − Foto: Hirtler-Rieger

 

Vilshofen/Passau. Zum 14. Mal erscheint der Lehrstellenspiegel der Jungen Union (JU) Passauer Land, den der Kreisvorsitzende Stefan Meyer am Donnerstag Schulleiter Michael Zenger, Direktor der Realschule Schweiklberg in Vilshofen, überreichte. Ab sofort können Schüler nachschlagen, welche Firmen Lehrstellen, Praktikumsplätze und Ferienjobs anbieten.

Waren es 2003, als der Spiegel zum ersten Mal erschien, vor allem die Schüler, die auf der Suche nach heiß begehrten Ausbildungsplätzen waren, so hat sich dies mittlerweile ins Gegenteil verkehrt, sagte Meyer: „Heute sind es die Betriebe, die händeringend nach Auszubildenden suchen.“ Das lässt sich auch an der Anzahl offener Lehrstellen ersehen: 518 unbesetzte Stellen waren es im vergangenen Jahr, während heuer 789 Lehrstellen als offen gelistet werden.

Für die kostenlose Broschüre wurden über 1400 Firmen und Unternehmen in den Gebieten Passau-Stadt und Landkreis, Rottal-Inn, Deggendorf und Freyung-Grafenau per Mail angeschrieben. Die umfangreiche Aufgabe wurde von den Ortsverbänden der Jungen Union gemeinsam bewältigt. Michael Fuchs, der die Daten verarbeitet und das Projekt koordiniert hat, bezeichnete den Lehrstellenspiegel als eine Erfolgsgeschichte. Ab sofort wird er flächendeckend im Landkreis verteilt und wird in Kürze auch online abrufbar sein.

Quelle: PNP vom 17.02.2017

„Leuchtturm der Bildungslandschaft“ wird ausgezeichnet Der Baptist-Kitzlinger-Jugendpreis geht heuer an die Kreismusikschule Passau, die seit 25 Jahren besteht

Baptist-Kitzlinger-Jugendpreis geht heuer an die Kreismusikschule Passau

Freuten sich über den Preis: (v.l.) Josef Heisl, Franz Meyer, Christian Eberle, Hans Kriegl, Johannes Stemp, Klaus Hatting, Simon Bloch, Stefan Meyer, Kurt Brunner, Helmut Rischka, Anneliese Seibold-Lallinger, Walter Taubeneder, Cornelia Wasner-Sommer, Manfred Falkner

 

Gottsdorf. Zum elften Mal ist der Baptist-Kitzlinger-Jugendpreis vom Kreisverband der Jungen Union Passau Land verliehen worden: In diesem Jahr war der Preisträger die Kreismusikschule. Über das Kommen zahlreicher Gäste freute sich JU-Kreisvorsitzender Stefan Meyer, nachdem die Band „Small Town Noise“ die Veranstaltung musikalisch eröffnet hatte.

Über 4000 Schüler an über 100 Stätten

Als Gäste erschienen der Leiter der Kreismusikschule Passau, Klaus Hatting, sein Stellvertreter Kurt Brunner, Bezirksleiter Hans Sicklinger, Teile des Kollegiums, Kulturreferent Christian Eberle, MdL Walter Taubeneder, Landrat Franz Meyer, die Bezirksräte Josef Heisl und Cornelia Wasner-Sommer, die Bürgermeisterstellvertreter Manfred Falkner und Anneliese Seibold-Lallinger aus Untergriesbach, der Bürgermeister von Neuburg Wolfgang Lindmeier, der 2, Bürgermeister von Obernzell Ludwig Prügl, der 3. Bürgermeister von Pocking Manfred Baumgartner, sowie Vorsitzender Johannes Stemp von der gastgebenden JU Untergriesbach. Die Preisverleihung gestalteten die JU-Geschäftsführer Michael Fuchs und Simon Bloch wie auch Claudia Neumayer, Johannes Stemp und Schatzmeisterin Maria Simmelbauer. Stefan Meyer erklärte, die Idee zum Preis sei 2006 bei einer Kreisausschusssitzung entstanden. Als Namensgeber hatte man sich auf den 1996 verstorbenen Passauer Landrat Baptist Kitzlinger geeinigt, da die Belange der Jugend ihm stets ein großes Anliegen waren. Die Skulptur zum Preis entwarf Claudia Neumayer aus heimischen Materialien. Auf einem Granitsockel, Symbol für den Granit des Bayerwalds, steht ein aus Glas gelaserter Umriss des Landkreises Passau, flankiert von zwei geschwungenen Glasstäben, die für das Miteinander von Feldern und Wäldern, also von Natur und Landwirtschaft und Flüssen und Thermen, Schifffahrt, Handel und Tourismus stehen. 2006 wurde der Preis erstmals an die Berufsfachschule für Gastronomie Passau überreicht.

Dann aber kam Stefan Meyer auf den aktuellen Preisträger zu sprechen: die Kreismusikschule. Sie sei ganz zweifellos ein unverzichtbarer Bestandteil des öffentlichen Bildungs- und Kulturangebots, auf das alle stolz sein können.

Stolz zeigte sich Landrat Franz Meyer, dass diese Schule in den 25 Jahren ihres Bestehens zu einem bayernweit anerkannten Erfolgsmodell herangereift sei, an dem sich alle 38 Gemeinden im Landkreis beteiligen. Dieses Angebot in über 100 Unterrichtsstätten mit derzeit über 4000 Schülern garantiere für alle Bürger einen ortsnahen Zugang zu einer Vielzahl an Instrumenten, Spielkreisen und Ergänzungsfächern.

Als bedeutendste Veranstaltung im Jahreskalender der JU bezeichnete Bezirksrat Josef Heisl die Verleihung des Preises. Die JU wolle den Preisträgern mit der Ehrung zeigen, wie wichtig ihre Arbeit mit und für die Jugend ist. Heisl lobte das große Engagement der aktuellen Preisträger.

Der Kreisgeschäftsführer der JU Passau Land Simon Bloch umschrieb die magische Kraft der Musik, die Sehnsüchte weckt. Er beschrieb die Entwicklung der Kreismusikschulen: Früher glich dass System der Musikschulen in Bayern einem Fleckerlteppich, jede Kommune betrieb ihre eigene. Mit der Bayerischen Sing- und Musikschulverordnung sei ein Meilenstein für die Qualität und die Breite der Musikschulen vor Ort gelegt worden. 1989 setzten sich die 18 Musikschulleiter im Landkreis Passau mit Landrat Baptist Kitzlinger zusammen, um ein flächendeckendes Musikschulangebot im Passauer Land zu diskutieren. 1991, schon unter Landrat Hanns Dorfner, gab es am 28. Juni den Gründungsbeschluss für die Kreismusikschule im Kreistag. 1992, genauer am 2. Februar, trat der heutige Leiter der Kreismusikschule, Klaus Hatting, sein Amt an, Ein Glücksfall – sagte Simon Bloch, wie auch die Berufung seines Stellvertreters Kurt Brunner.

Viel Überzeugungsarbeit musste anfangs geleistet werden. Man unterzeichnete Kooperationsverträge mit Kindergärten und Ganztagsschulen, man entschloss sich in Förderstätten für Behinderte und Seniorenheime zu gehen. Die Kreismusikschule sei zu einer „singenden und klingenden Institution“ für alle vom Kleinkind bis zum Senior geworden. So sei die Kreismusikschule Passau heute mit Abstand die größte unter den Kreismusikschulen in Bayern. Die Musikschule bedeute heute weit mehr als Blockflöte und Volkslied, sie bereitet Kinder und Jugendliche auch auf ihr Dasein als Erwachsene vor. Simon Bloch sagte: „Sie ist ein Leuchtturm der kommunalen Bildungslandschaft, der in allen Tönen klingt und singt.“

Der Preis kommt im 25. Jahr des Bestehens

Nach der Preisverleihung durch Kreisvorsitzenden Stefan Meyer bedankte sich Hatting für die Auszeichnung – gerade jetzt im 25. Jahr des Bestehens der Schule. Er werte den Preis als Zeichen des gemeinsamen Erfolgswegs. Untergriesbachs JU-Vorsitzender Johannes Stemp eröffnete Buffet und Feierstunde.

Quelle: PNP vom 28.01.2017

Junge Union Passau-Land auf der JU-Landesversammlung

Die Jungen Union Passau-Land war auch in diesem Jahr mit einer Delegation von elf Personen auf der Landesversammlung der Jungen Union Bayern in Penzberg vertreten.

Unter dem Motto „Bayern. Zukunft. Sicher“ diskutierten über 400 junge Menschen über die Rolle Bayerns in Europa. Mit dem Leitantrag „Europa. Unsere Zukunft“ tritt die JU für ein starkes Europa der Regionen, in dem die Länderparlamente mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten haben sollen. „Ungeachtet der momentan dominierenden Diskussion über das Scheitern der europäischen Idee im Zuge der Flüchtlingskrise, dürfen wir als größte politische Jugendorganisation Bayerns nicht das Vertrauen an ein starkes Europa verlieren. Mit dem beschlossenen Leitantrag haben wir unsere Vision eines zukunftsfähigen Europas für alle Nationalitäten und Generationen klar herausgestellt“, bekräftigte der stellv. JU Landesvorsitzende und Kreisvorsitzende aus Passau-Land Stefan Meyer die Forderungen.

Die besondere Rolle der JU innerhalb der CSU belegten auch die prominenten Redner, die zu den Delegierten und Gästen sprachen. Neben Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, Generalsekretär Andreas Scheuer und Finanzminister Markus Söder referierten auch die stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner und der ehemalige Ministerpräsident und CSU-Ehrenvorsitzende Edmund Stoiber. Besonders Dobrindt und Scheuer stimmten die Anwesenden JUler auf die zukunftsentscheidenden Wahlkämpfe 2017 und 2018 ein. „Eine rot-rot-grüne, linke Republik wird es mit uns nicht geben“, bekräftigte Generalsekretär Andreas Scheuer unter großem Beifall der Anwesenden die politische Linie der CSU und der JU für die nächsten beiden Jahre.

Der stellv. JU Landesvorsitzende Stefan Meyer bilanzierte, „Es ist wichtig, dass die Unionsparteien in den nächsten Monaten wieder programmatisch zusammenfinden und wir wieder an einem Strang ziehen. Die Union hat mehr zu bieten als nur differente Meinungen in der Flüchtlingspolitik und das müssen wir den Wählern im kommenden Jahr wieder stärker vor Augen führen. Damit unser Land auch nach dem September 2017 eine starke und zuverlässige Regierung hat“, so Meyer abschließend.

Quelle: PaWo vom 23.10.2016

Matthias Bredemeier in der Denkwerkstatt der CSU – Gemeinderat lernt an der Parteiakademie

Salzweg.  Zusammen mit weiteren 35 jungen Leuten aus ganz Bayern besucht Gemeinderat Matthias  Bredemeier derzeit die CSU Akademie. Diese Kaderschmiede ist für den Ortsvorsitzenden der Jungen Union Salzweg-Straßkirchen sowohl parteipolitisch wie auch ganz persönlich ein Glücksfall, zu dem ihn Landrat und CSU Kreischef Franz Meyer vorgeschlagen hat.

„Das ist schon eine interessante Herausforderung“, berichtet Bredemeier, der auch von MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler, Bezirksrat Josef Heisl jun. und der stellvertretende JU Landesvorsitzende Stefan Meyer schriftlich empfohlen wurde. Die Drei begründeten dies vor allem mit dem großen Engagement, mit dem Bredemeier für die Junge Union und die CSU arbeite. Er habe mit seinem Ortsverband den bayernweiten Mitgliederwettbewerb gewonnen, führe mit seinen Leuten viele Aktionen durch, arbeite in der Führung der Kreis-JU mit und  sei auch im Salzweger Gemeinderat ein echter Aktivposten. Bredemeier ist der einzige Teilnehmer aus den Landkreisen Passau und Freyung-Grafenau.

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Landrat und CSU Kreisvorsitzender Franz Meyer (li) hat den Salzweger Gemeinderat und JU Ortschef Matthias Bredemeier für die CSU Akademie vorgeschlagen.

Der 8. Jahrgang dieser Akademie startete im Kloster Waldsassen in einem Einführungsseminar mit dem Thema „CSU-Aufbau und Funktionsweise einer erfolgreichen Volkspartei“. Über „Themen und Trends auf dem Wählermarkt“, den „Grundlagen christlich-sozialer Politik“ und „Zukunft gestalten-auf dem Weg zu einem neuen Grundsatzprogramm“ setzten sich die hoch interessanten Inhalte fort. Natürlich durfte kräftig diskutiert und seine Meinung eingebracht werden.

Nächste Station war das Kloster Plankstetten mit einem Vertiefungsseminar über erfolgreiche Kampagnen und Wahlkämpfe, Politik verständlich kommunizieren und politische Kommunikation in der Praxis. In Arbeitsgruppen wurde Rhetorik und Kommunikation praktisch trainiert, mit keinem Geringeren als Redenschreiber und Rhetoriktrainer Dr. Benedikt Brunner. Auch das Medientraining und die aktive Krisenkommunikation wurden von einem hochrangigen Journalisten gelehrt. Social Media Trends sowie moderne Presse- und Medienarbeit stand als Nächstes an.  Noch hochrangiger wurde es beim „München Tag“, als ein Besuch im Landtag und in der CSU-Parteizentrale auf dem Programm stand. Höhepunkt war das Mittagessen mit CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer.

Das letzte Wochenende, das im niederbayerischen Schloss Mariakirchen über die Bühne geht,  steht ganz im Zeichen eines politischen Zukunftspapiers, das in einer „DenkWerkstatt“ erarbeitet werden soll. Dazu meinte CSU Kreischef Franz Meyer: „Die CSU ist eine sich stets verjüngende Partei, deshalb kommen viele Denkanstöße auch von den Jungen.“ Matthias Bredemeier jedenfalls ist begeistert von der Akademie und wird wohl sicher eine Menge mitnehmen für die alltägliche politische Arbeit.

MUW vom 17.08.2016

Keine falschen Zugeständnisse

JU beteiligt sich an Petition gegen die Visafreiheitfür die Türkei

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Vilshofen. Die Junge Union Passau-Land stemmt sich gegen eine Visafreiheit für die Türkei. Auf der Kreissitzung in Vilshofen sprach sich die JU für eine Beteiligung an einer Petition aus. „Das Verhalten des türkischen

Präsidenten Recep Tayyip Erdogan können wir nicht noch unterstützen“, betonten die Jungpolitiker. Sein Umgang mit türkischstämmigen Abgeordneten in Deutschland im Zuge der Armenien-Resolution, seine Eingriffe in die Pressefreiheit im eigenen Land und auch im Ausland – die Liste sei lang. „Es gibt so viele Gründe, warum ihm dieses falsche Zugeständnis nicht gemacht werden darf“, erklärt Kreisvorsitzender Stefan Meyer. Seine Stellvertreterin Christina Döttl unterstrich, dass die Petition der JU Bayern zeigen werde, dass die Stimmung in der Heimat sich klar gegen die Visafreiheit richte. „Wir müssen die Bürger ernst nehmen, sie wollen zu Recht, dass der Staat weiß, wer bei uns im Land ist, gerade in Zeiten wie diesen. Ohne Visapflicht fällt es Menschen viel leichter, einfach unterzutauchen. Das ist eine Bedrohung für unsere Sicherheit“, ergänzte Kreisgeschäftsführer Simon Bloch.

PNP vom 21.06.2016

Nach Grünen-Kritik: JU zeigt Flagge!

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Junge Union votiert für eine Umfahrung Passaus

Passau/Freyung-Grafenau. Die Kreisverbände Passau-Land und Freyung-Grafenau der Jungen Union (JU) sprechen sich einer gemeinsamen Presseerklärung pro Nordumfahrung Passau aus.

Laut JU-Kreisvorsitzendem Meyer Stefan (Passau-Land) sei zwar der Autobahnzubringer „Bayerischer Wald“ zwischen Hutthurm und Aicha vorm Wald mittlerweile gut ausgebaut, allerdings sei er kein Ersatz für die Umfahrung von Passau. Die Aufnahme einer leistungsfähigen, ortsnahen Umfahrung der Dreiflüssestadt in den Bundesverkehrswegeplan sei daher absolut sinnvoll und enorm wichtig für die Wirtschaftlichkeit im Wegscheider Land. Deshalb, so ergänzt Daniel Traxinger, JU-Kreisvorsitzender Freyung-Grafenau, stünden beide Verbände „zu diesem wichtigen Projekt für unsere Region“. Diese dürfe den Anschluss an die großen Ballungszentren nicht verlieren – und schlechte Infrastruktur könne schnell zum Standortnachteil werden.

Simon Bloch, JU-Kreisgeschäftsführer aus Hauzenberg, fügt hinzu: „Noch nie war es wichtiger, sich für Infrastruktur einzusetzen“.

Aufgrund des großen Widerstandes der angrenzenden Gemeinden und auch der Stadt Passau habe man nun versucht, die Befürworter im östlichen Landkreis zu einer positiven Stellungnahme zu mobilisieren. „Wirtschaft braucht Wege – die Politik hat diese zu schaffen“, meint Stefan Meyer. Er und sein Stellvertreter Matthias Bredemeier appellieren an alle Unterstützer, sich bis 2.Mai sich an der Anhörung des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zu beteiligen (www.bmvi.de/bvwp2030-stellungnahme).

CSU-Bezirksrat Josef Heisl jun. aus Salzweg bezeichnet die geplante Umfahrung als “ Segen“ für viele Arbeitnehmer, die aus dem nordöstlichen Landkreis oder dem Raum Waldkirchen täglich im Stau nach oder aus Passau stehen. Gerade für die Arbeitgeber in der Region sei diese Infrastrukturmaßnahme von enormer Wichtigkeit.

Die JU Untergriesbach hat bereits Unterschriftenlisten vor Ort ausgelegt. „Es kann nicht sein, dass man erst acht Ampeln passieren muss, um auf die Autobahn zu gelangen“, findet die stellvertretende Ortsvorsitzende von Untergriesbach, Julia Stemp. Silke Kinateder, stellvertretende Kreisvorsitzende der JU Passau-Land und Geschäftsführerin der JU Untergriesbach, fügt hinzu: „Um weiterhin attraktiv für Unternehmen zu sein, müssen kurze Wege zur A3 geschaffen werden.“

Diese Meinung teilt auch der stellvertretende JU-Kreisvorsitzende Simon Stockinger aus Freyung-Grafenau: „Jetzt müssen alle zusammenhelfen, dass die Nordumfahrung Passau im Bundesverkehrswegeplan bleibt und vom Bundeskabinett abgesegnet wird.“

PNP vom 29.04.2016

Jungpolitiker tagen in Aldersbach – Kreisklausur der JU Passau-Land

160404-0332-29-53151323-kreisklausurjupassauland2016Aldersbach. „Schön, dass so viele Mitglieder gekommen sind, um gemeinsam zu arbeiten und eine gute Zeit miteinander zu haben“, stellte Vize-Kreisvorsitzende Silke Kinateder fest. Fast 40 Teilnehmer waren zur Kreisklausur der Jungen Union (JU) Passau-Land nach Aldersbach gekommen.

Nachdem die Baptist-Kitzlinger-Preisverleihung in Bad Griesbach und die Verteilung des Lehrstellenspiegels heuer schon gut über die Bühne gegangen sind, schmiedete man weitere Pläne für 2016. Lob gab es von Kreisvorsitzendem Stefan Meyer: „Wir sind stolz, dass die JU Salzweg den bayernweiten Neumitglieder-Wettbewerb gewonnen hat.“ Alexander Wagner, Leiter der Arbeitsvermittlung Stadt und Land Passau sowie Agenturleiter für Vilshofen und Pocking referierte über den regionalen Arbeitsmarkt. Die Situation der Flüchtlinge, der Stellenabbau von Siemens und der Fachkräftemangel waren Gegenstand lebhafter Diskussionen. Weiter stand eine Betriebsbesichtigung bei der Unternehmensgruppe Metallbau GmbH Haslinger auf dem Plan mit Geschäftsführer Michael Fuchs.

Bei der Kreisklausur auch dabei war der frühere Kreisvorsitzende und jetzige Bezirksrat Josef Heisl. Den Abend ließen die Jungpolitiker bei einer Einkehr ausklingen. „Politik, regionale Unternehmen kennenlernen und abends gemütlich zusammen feiern – das ist eine schöne Mischung und gute Tradition“, fasste der stellvertretende Kreisvorsitzende Matthias Bredemeier zusammen.

Am nächsten Tag wurde es dann noch einmal politisch: JU-Bezirksvorsitzender Paul Linsmaier lobte das Engagement der Passauer auf niederbayerischer Ebene und Tobias Zech, MdB, Bezirksvorsitzender der JU Oberbayern und stellvertretender Vorsitzender der EVP-Fraktion referierte über die außenpolitische Rolle der BRD.

PNP vom 04.04.2016

JU begrüßt den Erhalt der Siemens-Ausbildungsstellen

Passau. Die Junge Union Passau-Land hat sich im Zuge des geplanten Stellenabbaus in Ruhstorf in einer Pressemitteilung an den Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG, Joe Kaeser, gewandt. „Als JU machen wir uns Gedanken über die Situation der jungen Menschen. Wir begrüßen, dass die Ruhstorfer Azubis ihre Ausbildung dort beenden können, weil sonst unverhältnismäßige, private und finanzielle Kosten auf sie zukommen würden“, so der Kreisvorsitzende Stefan Meyer. Gleichzeitig gibt es auch mahnende Töne: „Niederbayern muss ein starker Wirtschaftsfaktor bleiben. Verlagerungen ins Ausland sind nicht die beste und sozialste Lösung, gerade wenn man die langfristige Entwicklung und Auswirkungen für die Region im Auge behält. Joe Kaeser ist selbst ein Niederbayer und daran möchten wir ihn erinnern“, appelliert der stellvertretende Kreisvorsitzende Hans Kriegl. Geschäftsführer Simon Bloch ergänzt: „Eine starke Region braucht starke Unternehmen. Gesellschaft und Wirtschaft müssen zusammenhalten, um für die jungen Menschen eine Zukunft in ihrer ländlichen Heimat zu ermöglichen. Es ist wichtig, jetzt schnelle und vernünftige Lösungen für die Betroffenen zu finden.“

PNP vom 16.03.2016

JU- Lehrstellenspiegel

Die 13. Auflage des Lehrstellenspiegels der JU Passau-Land und Rottal-Inn ist da. Auch in diesem Jahr ist es uns wieder gelungen freie Lehrstellen in den Landkreisen Passau-Land, Rottal-Inn, Deggendorf, Freyung-Grafenau und der Stadt Passau zu sammeln und in einem Heft aufzulisten!

http://www.ju-lehrstellenspiegel.de/